Wassermatratze für ein WasserbettMöchte man sich ein Wasserbett anschaffen, gibt es grundlegend zwei Arten von Wassermatratzen, die genutzt werden können. Rein schlaftechnisch unterscheiden sich beide Systeme, wenn sie richtig auf den Kunden zugeschnitten sind, nicht voneinander, beide haben Vor- und Nachteile.
Die Wassermatratze unterscheiden sich in Softside und Hardside-Systeme. Die Wassermatratze Hardside ist das traditionellere System, bei dem ein gerade geschnittener Wasserkern in einen festen Rahmen aus beliebigem Material eingebaut wird. das Softside-System wird von einem festen Schaumstoffrahmen umgeben, wodurch die Softside Wassermatratze keine zusätztliche Stützung benötigt, dieses System kann zwar auch mit einem Rahmen versehen werden, dieser dient dann aber lediglich zur Zierde. Der Vorteil der Wassermatratze Hardside liegt ganz klar darin, dass die volle Größe des Wasserkernes als Liegefläche genutzt werden kann. Zu bedenken ist, dass beim Softside-Wasserbett durch den umlaufenden Schaumstoffrahmen ca. 30 cm an Liegefläche verloren geht, das Bett muss also dementsprechend größer gewählt werden, um einen komfortabelen Schlaf gewährleisten zu können. Vorteil ist hier aber, besonders für ältere Nutzer interessant, dass der Ein- und Ausstieg durch eben diesen Schaumstoffrahmen erheblich erleichtert wird. Es bleibt also jedem Nutzer selbst überlassen, welches System die optimale Lösung für ihn ist. Der Schlafkomfort ist in jedem Fall bei beiden Systemen gleich. Die Wassermenge in Wassermatratzen allgemein sollte einmal von einem Experten eingestellt werden, damit man ein Gefühl für das richtige Liegen auf einer Wassermatratze bekommt, verdunstetes Wasser selber nachzufüllen ist dann kein Problem mehr. Die Wassermatratzen bestehen bei beiden Systemen aus einem Vinyl, das regelmäßig gepflegt werden muss. Einmal pro Jahr wird dem im Kern enthaltenen Wasser ein Conditioner zugesetzt, der die Algenbildung und damit unangenehme Gerüche verhindert. Alle drei Monate ungefähr müssen die Matratzen mit einem besonderen Vinylreiniger gesäubert und dann mit einer speziellen Pflegecreme eingerieben werden, um die Elastizität zu bewahren. Die Bezüge, die den Wasserkern umgeben, sollten ebenfalls regelmäßig gewaschen werden, da sich ein Wasserbett durch die besondere Hygiene gegenüber einem herkömmlichen Bett hervortut. Diese kann aber nur durch die regelmäßige Pflege des Bettes Ob nun ein Hardside oder ein Softside-System geeignet ist, erfährt man am besten im Fachhandel, denn dort gibt es kompete Beratung. erreicht werden.
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