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Wasserbett Heizung

Wer kennt es nicht: man schlüpft ins Bett, unter die Decke, und bibbert die ersten Minuten bis die Decke und das Bett endlich eine angenehme Schlaftemperatur erreicht haben. Gerade im Winter dies besonders unangenehm.
So etwas kann bei einem Wasserbett mit Heizung nicht so schnell passieren. Der entscheidende Vorteil einer Heizung für ein Wasserbett ist, dass das Wasser in der Matratze auf eine gewünschte Temperatur vorgewärmt werden kann. Man schlüpft also immer in ein warmes, gemütliches Bett.



Auf dem Markt der Wasserbetten Heizungen gibt es viele verschiedene Modelle, die sich sowohl in ihrer Art als auch in der Leistung unterscheiden. Ein Wasserbett mit einer Füllhöhe von 20-23 cm braucht auf jeden Fall eine Heizung mit der Leistung von 200-300 Watt.
Eine Möglichkeit für eine Wasserbett Heizung ist die Folienheizung auf Kupferbasis. Bekannte Herstellernamen sind in diesem Zusammenhang Calesco und IRCA. Diese Variante ist die älteste Möglichkeit der Wasserbetten Heizung.
Dann gibt es noch die Heizelemente mit Keramiktechnolgie. Sie ist besonders stromsparend und langlebiger als die Kupferlösung sowie qualitativ hochwertiger.
Als dritte Variante gibt es die Folienheizung auf Karbonbasis, eine relativ neue Lösung für die Wasserbetten Heizung. Der Vorteil von Karbon ist die Fähigkeit, elektromagnetische Strahlungen mit hohen Frequenzen abschirmen zu können. Diese Heizung besticht also durch besonders hohe Energieeffizienz und Strahlungsarmut.

Eine Heizung für ein Wasserbett zu verlegen ist relativ simpel. Sie wird auf der Bodenplatte des Bettes ausgelegt, mit einer Sicherheitsfolie abgedeckt und schließlich von der Wasserbettmatratze verdeckt.

So gut wie alle angebotenen Heizungen für Wasserbetten heizen nicht durchgängig, sondern nur solange, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Danach wird nur noch minimal nachgeregelt. Grundsätzlich benötigt eine Wasserbett Heizung keine besondere technische Ausstattung, wie Zeitschaltuhren oder digitale Anzeigen. Diese sind meist sehr anfällig und müssen häufig ausgetauscht werden.
Bei der Einstellung der Temperatur sollte darauf geachtet werden, nicht unter circa 26°C zu gehen. Denn dieses eigentlich zu kalte Wasser führt in Schlaf dazu, dass der Körper durch Anregung des Kreislaufes versucht die abfallende Temperatur im Körper auszugleichen. So fängt der Körper an zu schwitzen und an erholsamen Schlaf ist nicht zu denken.
Also -  aufdrehen ist erlaubt!